Antioxidantien

25 November, 2017

Was sind Antioxidantien? Sind sie gesund?

In den letzten Jahren gewann das Feld der freien chemischen Radikale immer mehr Aufmerksamkeit. Unser Körper produziert freie Radikale und Sauerstoff-Stickstoff-Verbindungen. Damit unser Körper optimal funktionieren kann, muss ein Gleichgewicht zwischen freien Radikalen und Antioxidantien herrschen.

 

 

 

Die Entdeckung der freien Radikale und Antioxidantien ist eine Art medizinische Revolution.

 

 

 

Antioxidantien

 

Ein Antioxidant ist ein Molekül, das stabil genug ist, um ein Elektron zu spenden und somit ein freies Radikal zu neutralisieren. Dadurch wird seine Fähigkeit Schaden anzurichten, eingedämmt. Frei Radikale können Schäden an der DNA verursachen. Die für ein Molekül sehr leichten Antioxidantien verhindern genau das, indem sie mit dem freien Radikal sicher interagieren und eine Kettenreaktion beenden, bevor Schäden an Organen auftreten können.

 

Geschichte

 

Ursprünglich wurde der Begriff „Antioxidant“ genutzt, um sich auf eine Chemikalie zu beziehen, die den Verbrauch von Sauerstoff unterband. Im späten 19. Jahrhundert gab es verschiedene Forschungen, um Antioxidantien in Industrieprozessen einzusetzen. Später wurde die Wirkung von Antioxidantien in der Biologie erforscht. Schnell fanden die beteiligten Wissenschaftler heraus, wie man die Haltbarkeit von Fetten verlängern kann. Doch der eigentliche Durchbruch kam erst mit der Entdeckung der Vitamine A, C und E als Antioxidantien. Mit dieser Entdeckung wurde die Bedeutung der Antioxidantien für den Körper wirklich deutlich.

 

Chlorophyll

25 November, 2017

Absorption von Sonnenlicht

Bei Chlorophyll handelt es sich um ein photosynthetisches Pigment in Pflanzen, Algen und Cyanobakterien. Das Pigment ist verantwortlich für die Absorption von Sonnenlicht, das für die Produktion von Zuckermolekülen und aller pflanzlichen Biochemikalien gebraucht wird.

 

Man findet Chlorophyll in den Thylakoidmembranen der Chloroplasten. Chloroplasten sind spezialisierte Teile der Zelle, die als Organelle fungieren. Sobald die richtige Wellenlänge Licht vom Chlorophyll in die Thylakoidmembran absorbiert wird, kann die wichtige Photosynthese beginnen. Bei der Photosynthese wird Lichtenergie absorbiert und in chemische Energie (Zucker) umgewandelt.

 

Wenn ein Chlorophyll-Molekül Lichtenergie absorbiert, wird es in einen angeregten Zustand versetzt. Dieser angeregter Zustand ermöglicht den Prozess der Photosynthese. Die Pigment-Moleküle gruppieren sich und bilden eine photosynthetische Einheit. Chlorophylle lassen sich in Chlorophyll a und Chlorophyll b einteilen. Beide Varianten unterscheiden sich leicht in ihrer chemischen Zusammensetzung. Die photosynthetische Einheit wird von beiden Chlorophyll-Gruppen gebildet.

 

Neben Chlorophyll gibt es noch andere Pigmente, die Licht absorbieren können. Karotinoide wie das B-Karotinoid befinden sich ebenfalls in der Thylakoidmembran. Karotinoide geben Karotten und den Herbstblättern ihre Farbe. Weitere Pigmente gibt es in dem Chloroplast von Algen, Bakterien und Diatomee. Diese Pigmente geben ihnen ihre verschiedenen Farben wie Orange, Blau oder Violett.

 

Entschlackung

25 November, 2017

Die Entschlackung ist Teil der alternativen Medizin und behauptet, den Körper von verschiedenen Giften befreien zu können. Daher wird es häufig auch als Entgiften bezeichnet. Bei den Giften handelt es sich um eine Ansammlung verschiedener Substanzen, die negativ auf unsere Gesundheit wirken.

 

Wenn einige Organe wie Nieren, Darm und Leber nicht richtig funktionieren, können sich im Körper Giftstoffe ansammeln und schädlich wirken. Eine Entschlackungskur soll helfen, diese Giftstoffe wieder auszuscheiden.

 

Um den Körper zu entgiften, stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Die bekanntesten sind Diäten, Fasten oder nur ganz bestimmte Lebensmittel zu konsumieren bzw. bestimmte Lebensmittel zu vermeiden. Solche Lebensmittel können Fette, Obst, Gemüse, Kohlenhydrate, Säfte, Kräuter oder Wasser sein.

 

Entstehungsgeschichte

Das Entschlacken hat seinen Ursprung vermutlich in der hinduistischen Ayurveda. Dort trägt es die Bezeichnung „Panchakarma“. Bei uns im Westen kam das Entschlacken erst gegen Ende des 19. Jahrhunderts im Zuge der Industrialisierung an. Damals nutze man den Begriff Entschlacken für das Reinigen von Feuer kesseln alter Dampflokomotiven. Der deutsche Arzt Otto Buchinger entwickelte eine Fastenmethode und führte den Begriff Entschlacken zu Beginn des 20. Jahrhunderts in den öffentlichen Sprachgebrauch ein. 

In der Vergangenheit gab es von Wissenschaftlern und Gesundheitsorganisationen immer wieder Kritik aufgrund der fehlenden wissenschaftlichen Beweise für die Wirksamkeit. Zudem würden die Gifte nicht eindeutig definiert werden.

 

Zimt

25 November, 2017

 Zimt als Heilmittel

Viele kennen Zimt als Gewürz bei Süßspeisen, z.b. Im Kuchen oder Plätzchen. Die wenigsten wissen jedoch das Zimt auch in salzigen Speisen benutzt wird, z.b. in Gewürzmischungen wie Curry oder in der Vietnamesischen Küche für Eintöpfe und Suppen. In beiden Fällen, hat der Zimt neben dem schönen Geschmack auch eine viel wichtigere Rolle und zwar um Blutzucker zu senken.

Zimt und seine Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel

In einer Studie die bereits 2003 veröffentlich wurde, konnte in Tests nachgewiesen werden das die Einnahme von bereits 1gr. Zimt am Tag, den Glukose Spiegel im Blut senkt. Weiterhin wurde beobachtet das eine Senkung des gesamt Cholesterin Wertes und des LDL-Cholesterin Wertes erfolgte. Aus diesem Grund verfolgt man weitere Studien um festzustellen ob Zimt auch bei Diabetes Typ 2 Therapien helfen könnte.

In der Ayurvedischen Lehre gilt Zimt als wärmendes Gewürz, das im Körper zu einer Hitzeentwicklung führen kann. Diese Wärmeproduktion auch Thermogense genannt, führt dazu das der Körper mehr Energie verbraucht um diese Wärme zu erzeugen. Dies soll angeblich auch Kalorien verbrauchen, so dass beide Wirkungen von Zimt, einen positiven Effekt haben auf Gewichtsabnahme.

Mit Zimt Säfte und Speisen verfeinern

Wir empfehlen Zimt als Zugabe zu unseren Säften. Einfach etwas Zimt zu den Säften mischen und schon hat man eine leckere und vor allem Gesunde neue Mischung.

Wem das nicht gefällt könnte auch eine Stange Zimt in Suppen oder Eintöpfen mitkochen, z.b. in einer Kürbissuppe.

 

Quellen:

http://care.diabetesjournals.org/content/26/12/3215.long

http://ajcn.nutrition.org/content/85/6/1552.short

Pressbar Säfte

17 November, 2016

Mit den Säften von Pressbar eine neue Phase einläuten

 Wer etwas an seiner bisherigen Lebenseinstellung oder der Ernährung verändern möchte und seinem Körper damit etwas Gutes tun möchte, kann dies mit den Säften von Pressbar. Da diese kalt gepresst sind, sind sie nur wenige Wochen haltbar. Außerdem müssen sie immer gut gekühlt sein. Bereits nach der Pressung werden die Säfte gekühlt und auch während des Transports ist die Kühlung sichergestellt. Wer sich nun entschlossen hat, mit einer Detox-Kur zu starten, sollte sich vorab entscheiden, wie lange die Kur durchgeführt werden soll.

 

Gesundheit

17 November, 2016

Nicht auf Kosten der eigenen Gesundheit sparen

Die heutige Gesellschaft ist sehr schnelllebig. Kaum jemand hat noch Zeit, deshalb ist es umso wichtiger, dass bei der Ernährung, wozu auch das Trinken gehört, nicht am falschen Ende gespart wird. Denn nur, wenn man hochwertige Nahrung zu sich nimmt, kann der Körper diese optimal verwerten und in Energie umsetzen. Auch möchten immer mehr Menschen wissen, woher ihr Essen stammt. Dadurch haben sich die Verkaufszahlen für Bio- und regionale Produkte sehr erhöht. Auch immer mehr Menschen legen Wert auf eine bewusste Ernährung.

Detox Trend aus Hollywood

17 November, 2016

Der Trend aus Hollywood: Detox-Kuren - was ist dran am Entschlackungswahn?

Stars wie Gwynelth Paltrow schwören auf die Obst- und Gemüse-Säfte mit entschlackender Wirkung. Aber was ist wirklich dran, am Detox-Trend?

 Ein Smoothie hier, ein Smoothie da – Stars wie Gwynelth Paltrow, Selma Hayek, Anne Hathaway und Jennifer Aniston schwören auf das zerkleinerte Obst und Gemüse aus dem Mixer und sind ohne ihre Flüssignahrung kaum noch anzutreffen. Versprechen tun sie sich davon viel: Der Körper soll entgiftet, der Teint aufgefrischt und der Geist revitalisiert werden. So weit, so gut. Aber was ist eigentlich wirklich dran, an der sogenannten Detox-Saft Kur?

Was ist Detox eigentlich?

Detox, was übersetzt „Entgiften“ bedeutet, hat seinen Ursprung im Fasten. Während der Kur sollen Darm, Nieren, Leber, Galle, das Lymphsystem und die Haut von Schadstoffen und Chemikalien, die sich im Laufe unseres Lebens in unserem Körper abgelagert haben, befreit werden. Der Unterschied beim Fasten ist, dass der Verzicht meist aus einem religiösen Hintergrund geschieht. Beim Detox geht es mehr darum, sein Immunsystem zu stärken.

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05 Juni, 2016

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